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  • 26
    Jan

    BGH, Urteil vom 13.10.2017 – V ZR 11/17: Erhöhung des Kaufpreises bei Grundstückskaufverträgen bis zur Beurkundung möglich!

    Es stellt keine besonders schwer wiegende Treuepflichtverletzung des (potenziellen) Verkäufers eines Grundstücks dar, wenn er – bei wahrheitsgemäßer Erklärung seiner Abschlussbereitschaft – dem Kaufinteressenten nicht offenbart, dass er sich vorbehält, den Kaufpreis zu erhöhen. Eine Haftung wegen Verschuldens bei Vertragsverhandlungen scheidet deshalb aus.